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Auftakt zur RSG-EM
Juni 10, 2021

Auftakt zur RSG-EM

Juniorinnen-Gruppen mussten in Varna zuerst zu ihrem Wettkampf auf die Fläche.

Zum Auftakt der RSG-Europameisterschaften im bulgarischen Varna hat die deutsche Juniorinnen-Gruppe im Mehrkampf den 13. Platz belegt. Viktorija Meshi, Jana Rudoj, Anna-Maria Shatokhin, Regina Stoljartschuk, Katja Tenenbaum und Emilia Wickert kamen auf insgesamt 48,00 Punkte.
In der Wertung mit fünf Bällen sprang mit 31,40 Punkten der elfte Platz heraus. "Das war ein überzeugender Auftritt", kommentierte DTB-Teammanagerin Isabell Sawade. "Sehr dynamisch und sicher vorgetragen."
Bei der Übung mit den Bändern habe man insgesamt gemerkt, dass die Juniorinnen mit diesen schweren Handgeräten noch einige Probleme haben. "Bei uns war der Anfang gut", sagte Sawade. Dann reihten sich "wie bei einem Schneeball, der zur Lawine wird", immer mehr Fehler aneinander. "Die Mädchen konnten sich nicht mehr fangen, und es brach Hektik aus." Das Resultat waren 16,60 Punkte und mit diesem Vortrag der 16. Platz. 
Das Mehrkampffinale am Abend gewann Russland mit 67,800 Punkten.

Olympia-Qualifikation noch möglich

Die Einzelwettkämpfe der Seniorinnen beginnen am Donnerstag (9 Uhr deutscher Zeit). Dabei steht für die DTB-Solistinnen Margarita Kolosov (SC Potsdam/ TSV Schmiden) und Melanie Dargel (TG Worms), deren Gruppe um 14.15 Uhr startet, als großes Ziel das Erreichen des Mehrkampffinales auf dem Plan.

Die DTB-Gruppe mit Viktoria Burjak, Noemi Peschel, Daniella Kromm (alle TSV Schmiden), Nathalie Köhn (1. VfL Fortuna Marzahn), Anni Qu (TV Eschborn) und Alexandra Tikhonovich (TSC Berlin), die erst am Samstag (17.15 Uhr) dran ist, hat es auf das einzige noch freie Ticket für den "Kontinent Europa" für die Olympischen Spiele in Tokio abgesehen. Dieser Platz geht an die Gruppe, die sich als beste hinter den bereits qualifizierten europäischen Gruppen platzieren kann. Hierzu wird ein spannender Dreikampf zwischen der Ukraine, Finnland und Deutschland erwartet.

Unter den noch nicht qualifizierten Gruppen sind u. a. die Ukraine, Finnland, Spanien, Frankreich, Türkei, Estland und Griechenland. Bis jetzt haben sich folgende RSG-Gruppen und Länder im Einzel für die Olympischen Spiele in Tokio qualifiziert.

Positive Stimmung in Varna

RSG-Teamchefin Isabell Sawade ist nach der Vorbereitung positiv gestimmt: „Das Podiumtraining lief gut. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch, was die Darbietungen mit dem Band erschwert, aber die Mädchen freuen sich jetzt drauf, dass es los geht."

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Geteiltes Gold
Juni 10, 2021

Geteiltes Gold

Margarita Kolosov und der TV Dahn dominieren die Finals, doch mit den Keulen ist Melanie Dargel mit der neuen Gymnastikkönigin gleichauf.

Sechs Entscheidungen gab es am Freitag bei den „Finals“ in der Dortmunder Westfalenhalle noch einmal in der Rhythmischen Sportgymnastik, aber nur drei verschiedene Namen auf dem obersten Platz der Ergebnisliste. Denn die deutsche Mehrkampfmeisterin Margarita Kolosov gewann auch mit Reifen (19,40), Ball (23,325), Band (18,85) und Keulen (20,55). Letzteren Titel musste sich die im Leistungszentrum Schmiden übende Potsdamerin jedoch mit ihrer dortigen Trainingskollegin Melanie Dargel (TG Worms) teilen, die exakt auf das gleiche Ergebnis kam und sich darüber hinaus jeweils Silber mit den anderen Handgeräten sicherte. Beide Gymnastinnen werden den Deutschen Turner-Bund (DTB) bei den Europameisterschaften in der nächsten Woche in Varna/BUL vertreten. Von den Bronzeplaketten gingen je zwei an die beiden Bremerinnen Sandy Kruse und Julia Stavickaja.

"Heute war es besser als gestern",  kommentierte die nun fünffache deutsche Meisterin Kolosov ihren zweiten Auftritt. "Ich hatte zwar noch immer Fehler, aber in jeder Übung nur einen." Für zwei Tage geht es für die 17-Jährige nun zurück nach Schmiden, bevor der Flug ans Schwarze Meer ansteht. "Dort will ich stabile Übungen zeigen und vielleicht das Mehrkampffinale erreichen", kündigte Kolosov an.

Für Dargel steht ein ähnliches Programm an. "Ich hatte schon gedacht, dass ich hier vielleicht eine Goldmedaille gewinnen könnte", sagte die 15-Jährige. Umso schöner sei es gewesen, zusammen mit Kolosov auf dem ersten Platz zu stehen. "Wir sind keine Konkurrentinnen, sondern Freundinnen", betonte die Jüngere. Für sie wird es in Varna vor allem darum gehen, wichtige Erfahrungen zu sammeln. "Ich nehme das, was hier passiert ist, zur EM mit und will meine Sache dort so gut wie möglich machen." 

Hattrick der Pfälzerinnen

Bereits am Vormittag hatte der TV Dahn den „Hattrick“ geschafft, wie Gruppenmitglied Marlene Kriebel es ausdrückte, und sich nach dem  Zweikampftitel vom Mittwoch auch die beiden übrigen Goldmedaillen mit fünf Bällen (16,175) sowie Reifen und Keulen (16,425) gesichert.

„Absoluter Wahnsinn“, kommentierte die 22-Jährige. Weder die Sportlerinnen selbst noch ihre Trainerinnen hatten einen solchen Erfolg für möglich gehalten. Doch die Pfälzerinnen konnten an ihre Qualifikationsleistungen anknüpfen, während den Formationen dahinter mehr Fehler unterliefen. So platzierte sich Bremen 1860 in der Übung mit der Handgerätekombination mit 11,65 Punkten auf Rang zwei vor dem TSV Nürnberg (11,35). Mit den Bällen schaffte es der Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund, sich mit 13,10 Punkten Silber zu verdienen. Bronze ging mit 13,075 an SG Dahner Felsenland.

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Mehrkampfkrone für Margarita Kolosov
Juni 10, 2021

Mehrkampfkrone für Margarita Kolosov

Die in Schmiden trainierende Potsdamerin dominiert bei den „Finals“ in Dortmund die Konkurrenz in der RSG.

Die neue deutsche Meisterin kam auf insgesamt 77,050 Punkte und verwies damit Melanie Dargel von der TG Worms (68,35) und Sandy Kruse (Bremen 1860/57,825) auf die weiteren Plätze.

Trotz ihres Triumphes zeigte sich die 17 Jahre alte Kolosov nicht glücklich mit ihren Leistungen. Gleich bei ihrem ersten Vortrag mit dem Reifen (16,225) verbuchte sie mehrere Handgerätverluste und fand sich erst einmal auf dem zweiten Platz hinter der 15-jährigen Dargel (17,25) wieder. Das sollte sich nach Ball (21,375/17,40) zwar ändern. Dennoch zeigten sich die beiden Europameisterschaftsteilnehmerinnen, die die Wettkämpfe in der Westfalenhalle auch als Generalprobe für die kontinentalen Titelkämpfe in der nächsten Woche in Varna/BUL sehen, nur mit ihren Keulen-Darbietungen (22,20/18,625) zufrieden.

„Ich weiß, dass ich es viel besser kann“, sagte Kolosov. Bei den Gerätefinals am Freitag (ab 9 Uhr), wo sie wie Dargel in allen vier Entscheidungen steht, wolle sie das beweisen. „Da will ich noch einmal alles geben.“ Wirklich erklären konnte sich die Favoritin die vielen Unsicherheiten nicht. „Es ist natürlich eine andere Halle als zu Hause; daran muss man sich erst gewöhnen.“

Melanie Dargel fand die Kulisse in der riesigen Arena auch ohne Zuschauer „aufregend“. Zumal es für die Debütantin bei den Aktiven die erste deutsche Meisterschaft seit 2018 war.  „Im vergangenen Jahr ist sie ja wegen Corona ausgefallen. 2019 konnte ich nicht teilnehmen, weil ich mir einen Finger gebrochen hatte.“ Auch sie ist überzeugt: „Meine Übungen gehen besser.“

Mit diesem Fazit standen die Gymnastinnen selbst nicht allein. „Ich war überrascht, dass es insgesamt so viele Fehler gab“, kommentierte DTB-Teammanagerin Isabell Sawade das Gesehene.  „Damit hätte ich nicht gerechnet. Aber es war für viele auch der erste richtige Wettkampf nach eineinhalb Jahren.“ Dazu kam, dass dieser unter ungewohnten Bedingungen stattfand. „Die Mädchen kennen es nicht, auf dem Podium zu turnen oder sich auf einer Bodenfläche vorzubereiten, die fürs Gerätturnen gedacht ist. Vielleicht haben sie deshalb ängstlich und verhalten geturnt. Aber wir freuen uns natürlich sehr über die Aufmerksamkeit.“

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Gymnastinnen auf gutem Weg in Richtung EM
Juni 10, 2021

Gymnastinnen auf gutem Weg in Richtung EM

Die deutsche Nationalgruppe ist beim Weltcup der Sportgymnastinnen im italienischen Pesaro nur knapp an einem Finalplatz vorbeigeschrammt. Bei ihrer Übung mit drei Reifen und vier Keulen passierte der Formation des DTB in der Qualifikation am Samstag erst ganz zum Schluss ein Fehler, der sie einen Rang unter den besten acht Nationen kostete. Mit 36,05 Punkten landete sie auf dem elften Platz.
Einen Tag zuvor hatte es beim Vortrag mit fünf Bällen mit 38,70 Punkten zum zehnten Rang gereicht. Auch dabei kam das Quartett nicht problemlos durch sein Programm.
Im Mehrkampf belegten Viktoria Burjak, Noemi Peschel, Daniella Kromm (alle TSV Schmiden), Nathalie Köhn (1. VfL Fortuna Marzahn), Anni Qu (TV Eschborn) und Alexandra Tikhonovich (TSC Berlin) mit zusammen 74,75 Punkten den neunten Rang.

"Wir hatten die Schwierigkeit nach dem Weltcup Anfang des Monats in Baku noch einmal deutlich angehoben, hatten dann aber natürlich wenig Zeit, um Stabilität reinzubekommen", erklärte Trainerin Camilla Pfeffer. "Die Änderungen haben sich in den Noten aber direkt bemerkbar gemacht, und wir haben fast alle unsere direkten Konkurrenten hinter uns gelassen. Jetzt gilt es bei den Europameisterschaften in Varna noch die Ukraine zu schlagen."

„Insgesamt sind wir auf einem guten Weg, aber es fehlt noch an Sicherheit“, resümierte Teamchefin Isabell Sawade. An dieser wollen die Gymnastinnen nach ihrer Rückkehr aus dem Süden im Bundesleistungszentrum Kienbaum arbeiten, bevor es zur für die Olympiaqualifikation entscheidenden EM vom 9. bis 13. Juni in Bulgarien geht.

Im Einzel kam die Potsdamerin Margarita Kolosov mit 86,250 Punkten in Anwesenheit der gesamten Weltspitze auf den 25. Rang. Melanie Dargel von der TG Worms belegte mit 73,80 Punkten Platz 43.

Sawade war mit dem Vorstellungen beider Solistinnen zufrieden. „Margarita hat einen stabilen Wettkampf gezeigt und sich gut präsentiert“, sagte die Expertin. „Für Melanie war es der erste große Wettkampf auf internationaler Ebene überhaupt.“ Dafür habe die 15-Jährige ihre Sache gut gemacht. Beide Gymnastinnen werden auch nächste Woche bei den deutschen Meisterschaften in Dortmund im Rahmen der „Finals“ antreten.

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Kolosov gewinnt in Baku Erfahrung
Mai 12, 2021

Kolosov gewinnt in Baku Erfahrung

Für Margarita Kolosov lief der Weltcup in Baku nicht wie erhofft. «Es hat gut angefangen mit dem Ball, eine sehr gute Übung», kommentierte Bundestrainerin Isabell Sawade Kolosovs Auftakt mit 22,050 Punkten, Rang 28 in der Qualifikation. Dann jedoch musste sie mit ansehen, wie Kolosov das Handgerät mehrmals verlor. «Das war so unglücklich. Das gehört in die Kategorie besser schnell abhaken», sagte Sawade. Eigentlich hatte die Übung sehr gut begonnen. «Doch dann hat sich der erste Fehler eingeschlichen und von da an ging gar nichts mehr», erklärte Sawade. Am Ende stand für Kolosov mit 10,450 Punkten auf der Tafel.

Respekt zollte Sawade in der aserbaidschanischen Hauptstadt aber dem Kampfgeist Kolosovs. «Sie hat es für sich relativ schnell abgehakt», fand die deutsche Teamchefin. Die beiden weiteren Geräte Keulen (21,350/32.) und Band (17,675/36.) liefen wieder deutlich besser. «Aus Fehlern lernt man. Jede Erfahrung ist wichtig, auch schlechte Erfahrungen», sagte Kolosov. Kopf in den Sand stecken ist für sie keine Option. Schon beim Weltcup im italienischen Pesaro vom 28. bis 30. Mai will sie wieder angreifen. «Ich versuche jetzt einfach aus dem Negativen etwas Positives zu gewinnen und mich dadurch zu motivieren und verbessern», verriet sie. Denn nach wie vor ist das Erreichen des Mehrkampffinales bei den Europameisterschaften in der bulgarischen Hafenstadt Warna (9. bis 13. Juni) ihr nächstes großes Ziel. Die Erinnerung an die Reifenübung von Baku wird bis dahin verblasst sein. «Weil ich weiß, dass ich es besser kann», ist Kolosov überzeugt.

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DTB-Gruppe in Sofia auf Rang fünf
April 01, 2021

DTB-Gruppe in Sofia auf Rang fünf

Die Nationalmannschaft Gruppe und die Einzelgymnastin Magarita Kolosov haben das Turn-Team Deutschland am vergangenen Wochenende in Sofia vertreten. Die Gruppe erreichte dabei im Mehrkampf einen starken fünften Platz.

Bei ihrem zweiten Auftritt nach über einem Jahr Pandemie bedingter Wettkampfpause kam die Gruppe in der bulgarischen Hauptstadt mit Viktoria Burjak (TSV Schmiden), Nathalie Köhn (1. VfL Fortuna Marzahn/ TSV Schmiden), Daniella Kromm (TSV Schmiden), Noemi Peschel (TSV Schmiden), Anni Qu (TV Eschborn/ TSV Schmiden) und Alexandra Tikhonovich (Berliner TSC/ TSV Schmiden) sowohl mit Keulen und Reifen als auch mit dem Ball ins Finale. Hier belegte das Team von Camilla Pfeffer den 7. und 5. Rang.

Die Einzelgymnastin Magarita Kolosov (SC Potsdam/ TSV Schmiden) erzielte im Mehrkampf in einem dicht besetzten Starterfeld den 25. Platz.

„Es war ein guter Wettkampfauftakt nach der langen Pause, der Hoffnung macht. Auch wenn wir noch lernen müssen, ein gesamtes Wettkampfwochenende konstant volle Leistung zu bringen, so sind wir dennoch mit dem Erreichten zufrieden“, sagte RSG-Teamchefin Isabell Sawade.

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Gymnastik International 2021 – ein voller Erfolg
März 22, 2021

Gymnastik International 2021 – ein voller Erfolg

Gymnastik International 2020 war der letzte Wettkampf der Rhythmischen Sportgymnastinnen vor der Pandemie. Umso größer war die Vorfreude auf den bevorstehenden Wettkampf Gymnastik International 2021, der trotz Pandemie, aber eben anders als im vergangenen Jahr stattfinden konnte.

Anstatt alle Gymnastinnen an einem Ort zu versammeln, waren die einzelnen Teilnehmerinnen jeweils aus ihren eigenen Ländern per Live-Schalte zugeschalten. Am Wettkampftag der Juniorinnen bereitete diese Technik allerdings noch leichte Probleme, was laut DTB-Teamchefin Isabell Sawade auch die Leistungen der deutschen Gymnastinnen beeinträchtige. Beim Wettkampf der Seniorinnen lief die Technik ohne Probleme und Sawade zeigte sich zufrieden: „Die Russinnen sehen wir nur mit dem Fernglas, aber wir sind auf Augenhöhe mit den Finninnen, und die sind neben den ukrainischen Gymnastinnen unsere größte Konkurrenz beim Kampf um das Olympiaticket.“ Das Team um Daniella Kromm, Noemi Peschel, Nathalie Köhn, Viktoria Burjak, Alexandra Tikhonovich und Anni Qu belegt mit nur 1,2 Punkten Unterschied den 3. Platz hinter Finnland. Ihre Übung mit Reifen und Keulen lief nicht ganz rund. In ihrer Übung mit Bällen überzeugten die Mädels und ergatterten mehr Punkte als die Konkurrenz aus Finnland.

Bei Einzelstarterin Margarita Kolosov lief es rund. Mit 91,80 Punkten und vier nahezu fehlerfreien Übungen platzierte sich die 17-Jährige auf dem 3. Platz und konnte fünf russische Konkurrentinnen hinter sich lassen. Die beste Deutsche stellte ihr Können damit wieder unter Beweis.

Bei den Juniorinnen ging Darja Varfolomeev vom TSV Schmiden an den Start. Leider hatte die 14-Jährige keinen guten Tag und musste den 1. Platz an die Israelin Adar Friedmann abgeben.

Insgesamt war der Wettkampf ein voller Erfolg. Stützpunktleiterin Kathrin Igel resümiert: „Die Resonanz aus allen Ländern ist überwältigend und wir sind stolz und froh, den Wettkampf so ausgerichtet zu haben.“

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RSG Online Bootcamp mit Judith Hauser & Karolina Raskina
November 05, 2020

RSG Online Bootcamp mit Judith Hauser & Karolina Raskina

Mit den besten Gymnastinnen und Trainerinnen Deutschlands & der internationalen Weltspitze.

Freitag bis Sonntag den 20.11-22.11.2020 um 17:00 bis 19:30 Uhr.

Sei dabei und lebe deinen Sporttraum.

Anmeldung unter: https://karolinaraskina.de/produkt/online-bootcamp/

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Rhythmische Sportgymnastik
September 01, 2020

Rhythmische Sportgymnastik

Die Rhythmische Sportgymnastik gilt als die wohl weiblichste aller Sportarten. In ihr werden die von Instrumentalmusik oder Gesang begleiteten Übungen sowohl ohne Handgerät als auch mit Seil, Reifen, Ball, Keule oder Band geturnt. Die Präsentationen der Gymnastinnen sind durch tänzerische und akrobatische Elemente gekennzeichnet, wobei die Nähe zum Ballett immer wieder deutlich wird. Wettkämpfe gibt es sowohl im Einzel als auch mit der Gruppe.

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