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Beste Kundinnen des Jahres 2020
April 18, 2022

Beste Kundinnen des Jahres 2020

Wir bedanken uns bei Euch für das erfolgreiche Jahr 2020 ganz besonders und freuen uns sehr, euch schon sehr bald, mit Sport-Rhythm.com Geschenken zu überraschen.

Bleibt weiterhin gesund und sportlich sehr erfolgreich!

Herzlichst eurer Sport-Rhythm.com

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Unsere Gewinnerinnen 2019
April 14, 2022

Unsere Gewinnerinnen 2019

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Es lohnt sich mit uns sportlich aktiv zu sein! Danke dass Ihr dabei seid!
April 02, 2022

Es lohnt sich mit uns sportlich aktiv zu sein! Danke dass Ihr dabei seid!

Ab sofort werden wird jährlich an Ostern eine-/n Kund-in/en des Jahres bekannt geben. Dabei werden sportlich 3 Plätze vergeben.

1. Platz - Gold, 2. Platz - Silber und 3. Platz - Bronze

Die Gewinner werden telefonisch oder per Email benachrichtigt! Die Geschenke werden per Post versendet oder persönlich Übergeben (hängt von Ortschaft des Gewinners ab).

P. S. Auch die vergangene Jahre 2019, 2020 werden diesen Monat ausgewertet :-) Wir freuen uns jetzt schon euch damit eine Freude zu machen.

Bis bald!

Dein Sportshop

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Wir suchen Dich!
April 02, 2022

Wir suchen Dich!

Du hast Zeit, bist verkaufsfreudig und kreativ? Traust Du dir zu, unseren Shop noch erfolgreicher zu machen?

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Sende uns einfach deinen Lebenslauf, sowie Bewerbungsschreiben an: info@sport-rhythm.com

Wir werden alle Anfragen persönlich prüfen. Hoffentlich bis bald.

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Erste EM/JEM Qualifikation in Schmiden
April 02, 2022

Erste EM/JEM Qualifikation in Schmiden

Sehr zufrieden zeigte sich DTB-Teamchefin Isabell Sawade nach dem ersten von zwei Qualifikationswettkämpfen um die deutschen Startplätze bei der diesjährigen EM und Junioren-EM. In der Meisterklasse setzte sich die amtierende Deutsche Meisterin Margarita Kolosov (SC Potsdam) mit 127,650 Punkten durch, Darja Varfolomeev (TSV Schmiden, 125,650 Punkte) und Melanie Dargel (TG Worms, 123,400 Punkte) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Bei den Juniorinnen turnte Lada Pusch (TSV Schmiden) mit 111,650 Punkten einen fehlerfreien Wettkampf, während Anna-Maria Shatokin (TSV Schmiden, 108,825 Punkte) und Viktoria Steinfeld (VfL Sindelfingen, 105,750 Punkte) leichte Unsicherheiten zeigten. 

"Der heutige Wettkampf war für die Gymnastinnen und Trainerinnen eine wichtige Standortbestimmung. Alle Mädchen haben ihre Übungen nach dem neuen Reglement des Weltverbandes bereits jetzt zu diesem relativ frühen Saisonzeitpunkt mit einer stabilen Leistung präsentiert und wissen nun, wo sie stehen", fasst Isabell Sawade das Ergebnis zusammen und zeigt sich besonders erfreut über die starke Leistung von Margarita Kolosov, die vor Weihnachten noch eine Operation hatte und sich dennoch an die Spitze des Feldes setzte.

Die erste Qualifikation fließt zu 40 Prozenz in das Gesamtergebnis ein, die Entscheidung fällt am 23. April bei der zweiten Qualifikation in Berlin. Bis zum 29. April soll dann das deutsche Team für die Titelkämpfe benannt werden, die vom 15. bis 19. Juni in Tel Aviv (ISR) stattfinden. Nach aktueller Planung sollen drei Seniorinnen bei der EM turnen und zwei bis drei Juniorinnen bei der JEM. Hier werden allerdings nur vier Übungen geturnt, so dass die Größe des Juniorenteams von den Finalchancen abhängen wird. 

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Bei den Finals 2022 wird geturnt
April 02, 2022

Bei den Finals 2022 wird geturnt

Die Sportmetropole Berlin wird vom 23. bis 26. Juni 2022 erneut Gastgeberin des innovativen Multisportevents „Die Finals – Berlin 2022“ sein. Ein inhaltlicher Schwerpunkt werden dabei die Turnsportarten des DTB sein. Denn erstmals werden alle olympischen Sportarten des DTB bei den Finals vertreten sein.

Zuletzt wurden die Finals Anfang Juni im Ruhrgebiet sehr erfolgreich austragen. Der DTB war mit Gerätturnen männlich und weiblich sowie der Rhythmischen Sportgymnastik dabei. Im kommenden Jahr werden die Deutschen Meisterschaften nun in 15 Sportarten mit einer umfangreichen Berichterstattung durch ARD und ZDF an den vier Wettkampftagen begleitet: Dazu gehören allein 30 Stunden Live-Übertragungen im TV sowie ein vielfältiges Livestream-Angebot.

Die Sportarten sind wie in den vergangenen Jahren vielfältig: Geplant sind unter anderem Wettkämpfe im Kanu-Rennsport, Rudern, Schwimmen, Wasserspringen, Radsport-Trial, Leichtathletik, Bogensport, Moderner Fünfkampf, Triathlon, Tischtennis, Fechten, 3x3 Basketball sowie Gerätturnen männlich und weiblich, Rhythmische Sportgymnastik und erstmals Trampolinturnen.

„Ich bin sehr froh, dass wir nun mit allen unseren olympischen Sportarten bei den Finals 2022 dabei sind. Denn wir stehen voll hinter dem Konzept des Multisportevents und sind uns der Bedeutung der Veranstaltung als Schaufenster für unseren Turnsport sehr bewusst“, erklärte DTB-Präsident Dr. Alfons Hölzl.

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Bundesliga-Auftakt: Willkommen im neuen Code
November 11, 2021

Bundesliga-Auftakt: Willkommen im neuen Code

Wenn die Bundesligen der Rhythmischen Sportgymnastik am Samstag in Frankfurt und Bielefeld in die neue Saison starten, dann herrscht bei Athletinnen und Kampfrichtern höchste Konzentrationsstufe: Der Code der Bundesliga ist nagelneu!

Der Auftakt der 1. und 2. Bundesliga ist der erste Wettkampf, der nach den neuen Wertungsvorschriften (Code de Pointage) ausgetragen wird, wie sie bis zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris gelten werden. Längst nicht alle sind da schon auf dem allerneusten Stand. «Für mich ist es echt schwer, jetzt bei der Turnliga nach dem neuen Code de Pointage zu turnen», sagt zum Beispiel Margarita Kolosov, die sich noch vor einer Woche auf Rang 16. ins Mehrkampffinale der WM von Kitakyushu/Japan geturnt hat – nach den alten Wertungsvorschriften wohlgemerkt. Bis jetzt hat sie auch nur ihre bisherigen Übungen trainiert. Sorgen macht sie sich aber keine. «Ich mag aber die neuen Regeln, aber die Übungen sind schwerer geworden», sagt sie und freut sich dennoch vorsichtig auf die Bundesliga-Premiere Bielefeld.

Isabelle Grünwald vom Gastgeber SG Gütersloh/Bielefeld hat da weniger Bedenken. «Sobald der neue Code herausgekommen war, hat uns unsere Trainerin über die Neuerungen informiert. Wir haben dann relativ zügig angefangen, unser Choreographien umzuändern bzw. die neuen Regelungen einzuarbeiten», erzählt die 17-Jährige. Nach ihrem Eindruck hat es in der eigenen Choreographie gar nicht so viele Änderungen gegeben. «Die größte für mich war wohl die neue Tanzschrittserie. Im alten Code war nur eine Serie verlangt, im neuen sind schon zwei erforderlich. Dadurch, dass man eine zweite Serie von acht Sekunden einarbeiten musste, sind andere Elemente weggefallen», erklärt sie. Über diese Änderung habe sie sich allerdings sehr gefreut. «Sie macht die Übung ansehnlicher», findet sie. Teamgefährtin Ilina Sokolovska musste da schon ein wenig mehr Aufwand betreiben. «Ich habe nach dem alten und dem neuen Code trainiert. Ich musste erst mal reinkommen, da sich doch einiges verändert hatte. Dementsprechend musste auch in meinen Übungen einiges verändert werden. Mittlerweile läuft es aber schon ganz gut und ich habe mich daran gewöhnt», erzählt die 15-Jährige.

Viktoria Steinfeld vom Zweitligisten TSV Schmiden schwankt noch, was sie von den neuen Vorschriften halten soll. Der neue Code, findet sie, habe Vor- und Nachteile. «Vorteil ist, dass die kombinierten Elemente interessant sind und Spaß machen. Und dass es wieder mehr Punkte für Artistik gibt. Der Nachteil ist, das man jetzt eine begrenzte Anzahl an Masteries hat und die Tanzschritte nicht bewertet werden. Aber wenn man sie nicht hat, bekommt man Abzug», weiß sie. Für Niki Gotschewa stellten die neuen Regeln keine größere Herausforderung dar. «Ich habe mich schnell daran gewöhnt wegen den Wiederholungen und der Hilfe meinen Trainern, die immer für mich da sind. Dafür bin ich auch sehr dankbar», sagt sie. Auch Teamkollegin Lada Pusch wird am Samstag in der Bundesliga zum ersten Mal nach den neuen Wertungsvorschriften turnen. «Das ist sehr, sehr schwer für uns, weil wir unsere Übungen innerhalb von 1-2 Monaten beinah perfekt einstudieren mussten. Teilweise wurden sie sogar erst vor einigen Wochen neu zusammengestellt», verrät die 13-Jährige. Das, findet sie, sei ein sehr enges Zeitfenster. «Ich hätte mir sehr gewünscht, mehr Vorbereitungszeit zu haben», gibt sie zu. Denn neue Regeln seien am Anfang immer sehr schwer. «Aber sobald man sie dann einstudiert und sich daran gewöhnt hat, gehören sie zu unserem Alltag und werden einfach zur Routine», ist sie überzeugt. Das Regelwerk sei dann recht schnell «nicht mehr neu, sondern alt».

Melanie Dargel von Eintracht Frankfurt wird am Samstag in der Südschiene der 1. Bundesliga mit dem Ball und den Keulen turnen. Die 16-Jährige aus Worms hat schon früh zweigleisig gedacht. «Wir haben bereits im Sommer angefangen, unsere Übungen zu ändern. Deswegen werde ich auch alle Übungen schon nach dem neuen Code turnen», sagt sie. Und dass das in der Bundesliga schon möglich ist, findet die 16-jährige EM-Starterin richtig gut. «Denn da hat man schon einmal die Möglichkeit, sich die Übungen anzuschauen. Und dann natürlich herauszufinden, was man an diesen Übungen noch verbessern kann».

Alle Begegnungen der Bundesliga der Ryhythmischen Sportgymnastik werden im DTL-Livestream über das Portal vom sportdeutschland.tv übertragen.

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Weltmeisterschaften RSG in Kitakyūshū
November 11, 2021

Weltmeisterschaften RSG in Kitakyūshū

Gruppe auf Rang sieben | Kolosov im Finale starke 16.

Guter Abschluss aus deutscher Sicht bei den Gymnastik-Weltmeisterschaften in Japan. Wie die Turnerinnen und Turner so haben auch die Gymnastinnen ihre Wettbewerbe in Kitakyūshū bestritten. Die Einzel-Starterin des DTB, Maragarita Kolosov, konnte im Mehrkampffinale ihre tolle Leistung und gute Platzierung aus der Qualifiaktion wiederholen und landete erneut auf Rang 16 des Klassements. 88,050 Punkte erzielte die junge Deutsche mit ihren vier Übungen. "Ich bin echt glücklich, wie die WM gelaufen ist, ich habe acht Übungen ohne Gerätverlust durchgeturnt. Für meine erste WM ist das echt super", sagte Kolosov, mit Blick auf die Qualifikation und das Finale zugleich. Im Finale am Samstag (30.10.21) erzielte die Potsdamerin Mehrkampffinale mit dem Reifen 21,800 Punkte, mit dem Ball 23,000 Punkte, Keulen 22,800 Pkt. und Band 20,450 Zähler.

"Ich bin super glücklich und zufrieden, sowohl im Einzel als auch mit der Gruppe haben wir das Optimum gezeigt und die Erwartungen sogar ein Stück weit übertroffen", zog auch die RSG-Teamchefin Isabell Sawade insgesamt ein sehr positives WM-Fazit.

Denn die Deutsche Gruppe lieferte bereits am Freitag (29.10.) einen sehr starken Auftritt ab und landete im Mehrkampf mit 75,700 Punkten auf Rang sieben. Mit den Bällen standen dabei 38,050 Punkte zu Buche und mit Reifen/ Keulen 37,700 Zähler. "Es war ein starker Wettkampf unserer Mädchen, mit dem wir absolut zufrieden sind. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist jedoch, dass wir im Einzel jeweils 'nur' auf dem neunten Rang liegen und hier kein Finale erreicht haben", erklärte die RSG-Teamchefin Isabell Sawade das Abschneiden. In der Wertung der Einzelgeräte lag das DTB-Team somit auf der ersten Reserveposition für die Finals.

Im Einzel konnte sich die deutsche Starterin Margarita Kolosov (SC Potsdam/ TSV Schmiden) bereits zuvor nahezu optimal präsentieren. Nach zwei Wettkampftagen und vier Handgeräten platzierte die Potsdamerin sich mit starken 68,450 Punkten auf einem hervorragendem 16. Platz. Damit hat die Schülerin das Mehrkampffinale der 18 besten Athletinnen erreicht. Die Platzierung bedeutet, dass der DTB im nächsten Jahr zwei Einzelgymnastinnen zu den World Cups entsenden darf. Darüber hinaus darf die 17-Jährige natürlich noch einmal mit den besten Athletinnen der Welt mit den vier Handgeräten auf die Fläche treten. "Ich bin ziemlich glücklich, dass ich es ins Mehrkampffinale geschafft habe und dass ich vier Übungen ohne Gerätverlust durchgeturnt habe. Es ist meine erste WM, es freut mich sehr, dass sie so gut ausgefallen ist", sagte Margarita Kolosov.

Zum Ende des ersten Wettkampftages hatte Kolosov bereits auf einem sehr starken 13. Rang gelegen. Vor allem mit dem Ball konnte Margarita glänzen und sicherte sich 23,875 Punkte, mit dem Reifen erzielte sie 22,025 Zähler. An Tag zwei ging es dann ebenso positiv weiter. 22,550 Punkte mit den Keulen und 20,200 Zähler mit dem Band standen für die Deutsche zu Buche, was zugleich das Finale bedeutete. Entsprechend positiv zog Isabell Sawade Bilanz: "Margarita hat sich super verkauft bei ihren Übungen. Sie war sehr überzeugend und sehr mutig, wir sind sehr zufrieden und freuen uns nun auf das Finale."

 

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Weltmeisterschaft RSG in Kitakyūshū
Oktober 25, 2021

Weltmeisterschaft RSG in Kitakyūshū

Vom 27. bis zum 31. Oktober kämpfen die Gymnastinnen bei der WM in Japan um die Titel.

Die deutschen Gymnastinnen stehen kurz vor den Weltmeisterschaften in Japan. Wie die Turnerinnen und Turner so werden auch die Gymnastinnen ihre Wettbewerbe in Kitakyūshū bestreiten. Im Einzel und in der Gruppe wird vom 27. bis zum 31. Oktober um die Titel geturnt. Der DTB wird im Einzel mit Margarita Kolosov (SC Potsdam/ TSV Schmiden) antreten.

Die Besetzung der deutschen Gruppe:

Teammanagerin Isabell Sawade erläutert: „Es ist ein besonderes Jahr mit einer WM nach den Olympischen Spielen, die wir als Start für einen neuen Olympischen Zyklus betrachten. Insofern wollen wir optimal turnen und eine gute Platzierung mit der Gruppe erringen. Im Einzel ist das Mehrkampffinale der besten 18 erreichbar, wenn alles wirklich optimal läuft."

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World Challenge Cup RSG
Oktober 25, 2021

World Challenge Cup RSG

Margarita Kolosov auf Rang 8 im Bandfinale.

Der letzte World Challenge Cup (WCC) der Saison in Cluj und somit der letzte WCC vor der Weltmeisterschaft in Kitakyūshū (27.-31.10.2021) stand bevor. Bei diesem Cup gab es ein überschaubares Starterfeld, bei dem auch die deutschen Gymnastinnen teilnahmen. 

Am ersten Tag konnte die Gruppe eine solide Ballübung absolvieren, jedoch wurde die Übung durch einen Gerätverlust ohne den 5. Ball beendet. Die Gruppe erreichte nach dem ersten Wettkampftag den dritten Platz. Mit zwei soliden Übungen mit Reifen und Keulen, bei denen nur kleine Unsicherheiten zu sehen waren machte die Gruppe einen Platz gut und sicherte sich den zweiten Platz im Mehrkampf. 

Am Gerät-Finaltag konnte sich die Gruppe mit einer deutlichen Steigerung der Punktzahl nochmals zwei Silbermedaillen hinter Italien mit den zwei Übungen mit den Geräten Reifen/Keulen und Bälle sichern.

Margarita Kolosov sichterte sich ein Ticket ins Bandfinale und belegte dort den achten Platz. In einem durchwachsenen Mehrkampf reichte es schlussendlich für den zehnten Platz. 

Alle WM-Teilnehmerinnen befinden sich derzeit in Kienbaum, um an den Übungen zu feilen und ihnen den letzten Schliff für die Weltmeisterschaften in Kitakyushu zu geben. Am Samstag (23.10.2021) fliegt die Delegation dann nach Japan.

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Auftakt zur RSG-EM
Juni 10, 2021

Auftakt zur RSG-EM

Juniorinnen-Gruppen mussten in Varna zuerst zu ihrem Wettkampf auf die Fläche.

Zum Auftakt der RSG-Europameisterschaften im bulgarischen Varna hat die deutsche Juniorinnen-Gruppe im Mehrkampf den 13. Platz belegt. Viktorija Meshi, Jana Rudoj, Anna-Maria Shatokhin, Regina Stoljartschuk, Katja Tenenbaum und Emilia Wickert kamen auf insgesamt 48,00 Punkte.
In der Wertung mit fünf Bällen sprang mit 31,40 Punkten der elfte Platz heraus. "Das war ein überzeugender Auftritt", kommentierte DTB-Teammanagerin Isabell Sawade. "Sehr dynamisch und sicher vorgetragen."
Bei der Übung mit den Bändern habe man insgesamt gemerkt, dass die Juniorinnen mit diesen schweren Handgeräten noch einige Probleme haben. "Bei uns war der Anfang gut", sagte Sawade. Dann reihten sich "wie bei einem Schneeball, der zur Lawine wird", immer mehr Fehler aneinander. "Die Mädchen konnten sich nicht mehr fangen, und es brach Hektik aus." Das Resultat waren 16,60 Punkte und mit diesem Vortrag der 16. Platz. 
Das Mehrkampffinale am Abend gewann Russland mit 67,800 Punkten.

Olympia-Qualifikation noch möglich

Die Einzelwettkämpfe der Seniorinnen beginnen am Donnerstag (9 Uhr deutscher Zeit). Dabei steht für die DTB-Solistinnen Margarita Kolosov (SC Potsdam/ TSV Schmiden) und Melanie Dargel (TG Worms), deren Gruppe um 14.15 Uhr startet, als großes Ziel das Erreichen des Mehrkampffinales auf dem Plan.

Die DTB-Gruppe mit Viktoria Burjak, Noemi Peschel, Daniella Kromm (alle TSV Schmiden), Nathalie Köhn (1. VfL Fortuna Marzahn), Anni Qu (TV Eschborn) und Alexandra Tikhonovich (TSC Berlin), die erst am Samstag (17.15 Uhr) dran ist, hat es auf das einzige noch freie Ticket für den "Kontinent Europa" für die Olympischen Spiele in Tokio abgesehen. Dieser Platz geht an die Gruppe, die sich als beste hinter den bereits qualifizierten europäischen Gruppen platzieren kann. Hierzu wird ein spannender Dreikampf zwischen der Ukraine, Finnland und Deutschland erwartet.

Unter den noch nicht qualifizierten Gruppen sind u. a. die Ukraine, Finnland, Spanien, Frankreich, Türkei, Estland und Griechenland. Bis jetzt haben sich folgende RSG-Gruppen und Länder im Einzel für die Olympischen Spiele in Tokio qualifiziert.

Positive Stimmung in Varna

RSG-Teamchefin Isabell Sawade ist nach der Vorbereitung positiv gestimmt: „Das Podiumtraining lief gut. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch, was die Darbietungen mit dem Band erschwert, aber die Mädchen freuen sich jetzt drauf, dass es los geht."

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Geteiltes Gold
Juni 10, 2021

Geteiltes Gold

Margarita Kolosov und der TV Dahn dominieren die Finals, doch mit den Keulen ist Melanie Dargel mit der neuen Gymnastikkönigin gleichauf.

Sechs Entscheidungen gab es am Freitag bei den „Finals“ in der Dortmunder Westfalenhalle noch einmal in der Rhythmischen Sportgymnastik, aber nur drei verschiedene Namen auf dem obersten Platz der Ergebnisliste. Denn die deutsche Mehrkampfmeisterin Margarita Kolosov gewann auch mit Reifen (19,40), Ball (23,325), Band (18,85) und Keulen (20,55). Letzteren Titel musste sich die im Leistungszentrum Schmiden übende Potsdamerin jedoch mit ihrer dortigen Trainingskollegin Melanie Dargel (TG Worms) teilen, die exakt auf das gleiche Ergebnis kam und sich darüber hinaus jeweils Silber mit den anderen Handgeräten sicherte. Beide Gymnastinnen werden den Deutschen Turner-Bund (DTB) bei den Europameisterschaften in der nächsten Woche in Varna/BUL vertreten. Von den Bronzeplaketten gingen je zwei an die beiden Bremerinnen Sandy Kruse und Julia Stavickaja.

"Heute war es besser als gestern",  kommentierte die nun fünffache deutsche Meisterin Kolosov ihren zweiten Auftritt. "Ich hatte zwar noch immer Fehler, aber in jeder Übung nur einen." Für zwei Tage geht es für die 17-Jährige nun zurück nach Schmiden, bevor der Flug ans Schwarze Meer ansteht. "Dort will ich stabile Übungen zeigen und vielleicht das Mehrkampffinale erreichen", kündigte Kolosov an.

Für Dargel steht ein ähnliches Programm an. "Ich hatte schon gedacht, dass ich hier vielleicht eine Goldmedaille gewinnen könnte", sagte die 15-Jährige. Umso schöner sei es gewesen, zusammen mit Kolosov auf dem ersten Platz zu stehen. "Wir sind keine Konkurrentinnen, sondern Freundinnen", betonte die Jüngere. Für sie wird es in Varna vor allem darum gehen, wichtige Erfahrungen zu sammeln. "Ich nehme das, was hier passiert ist, zur EM mit und will meine Sache dort so gut wie möglich machen." 

Hattrick der Pfälzerinnen

Bereits am Vormittag hatte der TV Dahn den „Hattrick“ geschafft, wie Gruppenmitglied Marlene Kriebel es ausdrückte, und sich nach dem  Zweikampftitel vom Mittwoch auch die beiden übrigen Goldmedaillen mit fünf Bällen (16,175) sowie Reifen und Keulen (16,425) gesichert.

„Absoluter Wahnsinn“, kommentierte die 22-Jährige. Weder die Sportlerinnen selbst noch ihre Trainerinnen hatten einen solchen Erfolg für möglich gehalten. Doch die Pfälzerinnen konnten an ihre Qualifikationsleistungen anknüpfen, während den Formationen dahinter mehr Fehler unterliefen. So platzierte sich Bremen 1860 in der Übung mit der Handgerätekombination mit 11,65 Punkten auf Rang zwei vor dem TSV Nürnberg (11,35). Mit den Bällen schaffte es der Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund, sich mit 13,10 Punkten Silber zu verdienen. Bronze ging mit 13,075 an SG Dahner Felsenland.

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Mehrkampfkrone für Margarita Kolosov
Juni 10, 2021

Mehrkampfkrone für Margarita Kolosov

Die in Schmiden trainierende Potsdamerin dominiert bei den „Finals“ in Dortmund die Konkurrenz in der RSG.

Die neue deutsche Meisterin kam auf insgesamt 77,050 Punkte und verwies damit Melanie Dargel von der TG Worms (68,35) und Sandy Kruse (Bremen 1860/57,825) auf die weiteren Plätze.

Trotz ihres Triumphes zeigte sich die 17 Jahre alte Kolosov nicht glücklich mit ihren Leistungen. Gleich bei ihrem ersten Vortrag mit dem Reifen (16,225) verbuchte sie mehrere Handgerätverluste und fand sich erst einmal auf dem zweiten Platz hinter der 15-jährigen Dargel (17,25) wieder. Das sollte sich nach Ball (21,375/17,40) zwar ändern. Dennoch zeigten sich die beiden Europameisterschaftsteilnehmerinnen, die die Wettkämpfe in der Westfalenhalle auch als Generalprobe für die kontinentalen Titelkämpfe in der nächsten Woche in Varna/BUL sehen, nur mit ihren Keulen-Darbietungen (22,20/18,625) zufrieden.

„Ich weiß, dass ich es viel besser kann“, sagte Kolosov. Bei den Gerätefinals am Freitag (ab 9 Uhr), wo sie wie Dargel in allen vier Entscheidungen steht, wolle sie das beweisen. „Da will ich noch einmal alles geben.“ Wirklich erklären konnte sich die Favoritin die vielen Unsicherheiten nicht. „Es ist natürlich eine andere Halle als zu Hause; daran muss man sich erst gewöhnen.“

Melanie Dargel fand die Kulisse in der riesigen Arena auch ohne Zuschauer „aufregend“. Zumal es für die Debütantin bei den Aktiven die erste deutsche Meisterschaft seit 2018 war.  „Im vergangenen Jahr ist sie ja wegen Corona ausgefallen. 2019 konnte ich nicht teilnehmen, weil ich mir einen Finger gebrochen hatte.“ Auch sie ist überzeugt: „Meine Übungen gehen besser.“

Mit diesem Fazit standen die Gymnastinnen selbst nicht allein. „Ich war überrascht, dass es insgesamt so viele Fehler gab“, kommentierte DTB-Teammanagerin Isabell Sawade das Gesehene.  „Damit hätte ich nicht gerechnet. Aber es war für viele auch der erste richtige Wettkampf nach eineinhalb Jahren.“ Dazu kam, dass dieser unter ungewohnten Bedingungen stattfand. „Die Mädchen kennen es nicht, auf dem Podium zu turnen oder sich auf einer Bodenfläche vorzubereiten, die fürs Gerätturnen gedacht ist. Vielleicht haben sie deshalb ängstlich und verhalten geturnt. Aber wir freuen uns natürlich sehr über die Aufmerksamkeit.“

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Gymnastinnen auf gutem Weg in Richtung EM
Juni 10, 2021

Gymnastinnen auf gutem Weg in Richtung EM

Die deutsche Nationalgruppe ist beim Weltcup der Sportgymnastinnen im italienischen Pesaro nur knapp an einem Finalplatz vorbeigeschrammt. Bei ihrer Übung mit drei Reifen und vier Keulen passierte der Formation des DTB in der Qualifikation am Samstag erst ganz zum Schluss ein Fehler, der sie einen Rang unter den besten acht Nationen kostete. Mit 36,05 Punkten landete sie auf dem elften Platz.
Einen Tag zuvor hatte es beim Vortrag mit fünf Bällen mit 38,70 Punkten zum zehnten Rang gereicht. Auch dabei kam das Quartett nicht problemlos durch sein Programm.
Im Mehrkampf belegten Viktoria Burjak, Noemi Peschel, Daniella Kromm (alle TSV Schmiden), Nathalie Köhn (1. VfL Fortuna Marzahn), Anni Qu (TV Eschborn) und Alexandra Tikhonovich (TSC Berlin) mit zusammen 74,75 Punkten den neunten Rang.

"Wir hatten die Schwierigkeit nach dem Weltcup Anfang des Monats in Baku noch einmal deutlich angehoben, hatten dann aber natürlich wenig Zeit, um Stabilität reinzubekommen", erklärte Trainerin Camilla Pfeffer. "Die Änderungen haben sich in den Noten aber direkt bemerkbar gemacht, und wir haben fast alle unsere direkten Konkurrenten hinter uns gelassen. Jetzt gilt es bei den Europameisterschaften in Varna noch die Ukraine zu schlagen."

„Insgesamt sind wir auf einem guten Weg, aber es fehlt noch an Sicherheit“, resümierte Teamchefin Isabell Sawade. An dieser wollen die Gymnastinnen nach ihrer Rückkehr aus dem Süden im Bundesleistungszentrum Kienbaum arbeiten, bevor es zur für die Olympiaqualifikation entscheidenden EM vom 9. bis 13. Juni in Bulgarien geht.

Im Einzel kam die Potsdamerin Margarita Kolosov mit 86,250 Punkten in Anwesenheit der gesamten Weltspitze auf den 25. Rang. Melanie Dargel von der TG Worms belegte mit 73,80 Punkten Platz 43.

Sawade war mit dem Vorstellungen beider Solistinnen zufrieden. „Margarita hat einen stabilen Wettkampf gezeigt und sich gut präsentiert“, sagte die Expertin. „Für Melanie war es der erste große Wettkampf auf internationaler Ebene überhaupt.“ Dafür habe die 15-Jährige ihre Sache gut gemacht. Beide Gymnastinnen werden auch nächste Woche bei den deutschen Meisterschaften in Dortmund im Rahmen der „Finals“ antreten.

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Kolosov gewinnt in Baku Erfahrung
Mai 12, 2021

Kolosov gewinnt in Baku Erfahrung

Für Margarita Kolosov lief der Weltcup in Baku nicht wie erhofft. «Es hat gut angefangen mit dem Ball, eine sehr gute Übung», kommentierte Bundestrainerin Isabell Sawade Kolosovs Auftakt mit 22,050 Punkten, Rang 28 in der Qualifikation. Dann jedoch musste sie mit ansehen, wie Kolosov das Handgerät mehrmals verlor. «Das war so unglücklich. Das gehört in die Kategorie besser schnell abhaken», sagte Sawade. Eigentlich hatte die Übung sehr gut begonnen. «Doch dann hat sich der erste Fehler eingeschlichen und von da an ging gar nichts mehr», erklärte Sawade. Am Ende stand für Kolosov mit 10,450 Punkten auf der Tafel.

Respekt zollte Sawade in der aserbaidschanischen Hauptstadt aber dem Kampfgeist Kolosovs. «Sie hat es für sich relativ schnell abgehakt», fand die deutsche Teamchefin. Die beiden weiteren Geräte Keulen (21,350/32.) und Band (17,675/36.) liefen wieder deutlich besser. «Aus Fehlern lernt man. Jede Erfahrung ist wichtig, auch schlechte Erfahrungen», sagte Kolosov. Kopf in den Sand stecken ist für sie keine Option. Schon beim Weltcup im italienischen Pesaro vom 28. bis 30. Mai will sie wieder angreifen. «Ich versuche jetzt einfach aus dem Negativen etwas Positives zu gewinnen und mich dadurch zu motivieren und verbessern», verriet sie. Denn nach wie vor ist das Erreichen des Mehrkampffinales bei den Europameisterschaften in der bulgarischen Hafenstadt Warna (9. bis 13. Juni) ihr nächstes großes Ziel. Die Erinnerung an die Reifenübung von Baku wird bis dahin verblasst sein. «Weil ich weiß, dass ich es besser kann», ist Kolosov überzeugt.

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DTB-Gruppe in Sofia auf Rang fünf
April 01, 2021

DTB-Gruppe in Sofia auf Rang fünf

Die Nationalmannschaft Gruppe und die Einzelgymnastin Magarita Kolosov haben das Turn-Team Deutschland am vergangenen Wochenende in Sofia vertreten. Die Gruppe erreichte dabei im Mehrkampf einen starken fünften Platz.

Bei ihrem zweiten Auftritt nach über einem Jahr Pandemie bedingter Wettkampfpause kam die Gruppe in der bulgarischen Hauptstadt mit Viktoria Burjak (TSV Schmiden), Nathalie Köhn (1. VfL Fortuna Marzahn/ TSV Schmiden), Daniella Kromm (TSV Schmiden), Noemi Peschel (TSV Schmiden), Anni Qu (TV Eschborn/ TSV Schmiden) und Alexandra Tikhonovich (Berliner TSC/ TSV Schmiden) sowohl mit Keulen und Reifen als auch mit dem Ball ins Finale. Hier belegte das Team von Camilla Pfeffer den 7. und 5. Rang.

Die Einzelgymnastin Magarita Kolosov (SC Potsdam/ TSV Schmiden) erzielte im Mehrkampf in einem dicht besetzten Starterfeld den 25. Platz.

„Es war ein guter Wettkampfauftakt nach der langen Pause, der Hoffnung macht. Auch wenn wir noch lernen müssen, ein gesamtes Wettkampfwochenende konstant volle Leistung zu bringen, so sind wir dennoch mit dem Erreichten zufrieden“, sagte RSG-Teamchefin Isabell Sawade.

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Gymnastik International 2021 – ein voller Erfolg
März 22, 2021

Gymnastik International 2021 – ein voller Erfolg

Gymnastik International 2020 war der letzte Wettkampf der Rhythmischen Sportgymnastinnen vor der Pandemie. Umso größer war die Vorfreude auf den bevorstehenden Wettkampf Gymnastik International 2021, der trotz Pandemie, aber eben anders als im vergangenen Jahr stattfinden konnte.

Anstatt alle Gymnastinnen an einem Ort zu versammeln, waren die einzelnen Teilnehmerinnen jeweils aus ihren eigenen Ländern per Live-Schalte zugeschalten. Am Wettkampftag der Juniorinnen bereitete diese Technik allerdings noch leichte Probleme, was laut DTB-Teamchefin Isabell Sawade auch die Leistungen der deutschen Gymnastinnen beeinträchtige. Beim Wettkampf der Seniorinnen lief die Technik ohne Probleme und Sawade zeigte sich zufrieden: „Die Russinnen sehen wir nur mit dem Fernglas, aber wir sind auf Augenhöhe mit den Finninnen, und die sind neben den ukrainischen Gymnastinnen unsere größte Konkurrenz beim Kampf um das Olympiaticket.“ Das Team um Daniella Kromm, Noemi Peschel, Nathalie Köhn, Viktoria Burjak, Alexandra Tikhonovich und Anni Qu belegt mit nur 1,2 Punkten Unterschied den 3. Platz hinter Finnland. Ihre Übung mit Reifen und Keulen lief nicht ganz rund. In ihrer Übung mit Bällen überzeugten die Mädels und ergatterten mehr Punkte als die Konkurrenz aus Finnland.

Bei Einzelstarterin Margarita Kolosov lief es rund. Mit 91,80 Punkten und vier nahezu fehlerfreien Übungen platzierte sich die 17-Jährige auf dem 3. Platz und konnte fünf russische Konkurrentinnen hinter sich lassen. Die beste Deutsche stellte ihr Können damit wieder unter Beweis.

Bei den Juniorinnen ging Darja Varfolomeev vom TSV Schmiden an den Start. Leider hatte die 14-Jährige keinen guten Tag und musste den 1. Platz an die Israelin Adar Friedmann abgeben.

Insgesamt war der Wettkampf ein voller Erfolg. Stützpunktleiterin Kathrin Igel resümiert: „Die Resonanz aus allen Ländern ist überwältigend und wir sind stolz und froh, den Wettkampf so ausgerichtet zu haben.“

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Rhythmische Sportgymnastik
September 01, 2020

Rhythmische Sportgymnastik

Die Rhythmische Sportgymnastik gilt als die wohl weiblichste aller Sportarten. In ihr werden die von Instrumentalmusik oder Gesang begleiteten Übungen sowohl ohne Handgerät als auch mit Seil, Reifen, Ball, Keule oder Band geturnt. Die Präsentationen der Gymnastinnen sind durch tänzerische und akrobatische Elemente gekennzeichnet, wobei die Nähe zum Ballett immer wieder deutlich wird. Wettkämpfe gibt es sowohl im Einzel als auch mit der Gruppe.

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